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nicorette® TX Pflaster 25 mg 7 St. zur Rauchere...
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Mit dem Rauchen aufhören mit nicorette® Pflaster 25 mg nicorette® Pflaster 25 mg ist ein Nikotinpflaster zur Raucherentwöhnung. Es lindert Ihr Rauchverlangen tagsüber, indem es über 16 Stunden Nikotin abgibt. Dabei respektiert es Ihren natürlichen Biorhythmus, da die Anwendung des Pflasters bei Nacht nicht nötig ist. Das nicorette® Pflaster zeichnet sich durch seine kleine Fläche und halb-transparente Farbe aus, was es besonders unauffällig bei gleichzeitig starker Unterstützung für Sie macht. Mit 25 mg ist es Ihr Einstiegspflaster für die Raucherentwöhnung, wenn Sie mehr als 20 Zigaretten pro Tag rauchen. Wenn Sie weniger als 20 Zigaretten pro Tag rauchen, starten Sie bitte mit dem 15 mg Pflaster. So funktioniert's: Die Nikotinersatztherapie mit dem nicorette® Pflaster 25 mg Anders als bei oralen Nikotinersatzprodukten wie Nikotinkaugummis oder -lutschtabletten wird das Nikotin beim nicorette® Pflaster über die Haut aufgenommen. Nach Aufkleben setzt das Pflaster den Wirkstoff über 16 Stunden verteilt frei. So wird der Nikotinspiegel im Blut konstant gehalten und Ihr Rauchverlangen gelindert. Das Nikotinpflaster sollten Sie 12 Wochen lang nutzen und dabei nach und nach die Nikotinzufuhr reduzieren, indem Sie auf Nikotinpflaster mit geringerer Stärke, 15 mg und 10 mg, umsteigen. Anwendung des nicorette® Pflasters 25 mg - So kleben Sie richtig Kleben Sie morgens 1 nicorette® Pflaster an eine unbehaarte, trockene und fettfreie Stelle Ihres Körpers. Am besten platzieren Sie das Nikotinpflaster im Bereich des Oberarms, der Hüfte oder des Oberkörpers. Das Pflaster gibt nun über 16 Stunden insgesamt 25 mg Nikotin ab. Entfernen Sie das Pflaster abends vor dem Schlafengehen wieder. Wählen Sie am nächsten Morgen eine andere Stelle zum Aufkleben des Nikotinpflasters aus. Bei einer kurzen Dusche können Sie das Pflaster auf der Haut lassen. Entfernen Sie es bitte, wenn Sie in die Sauna oder Schwimmen gehen. Beachten Sie, dass Sie während der Anwendung des Pflasters nicht rauchen sollten. Bitte sprechen Sie vorab mit Ihrem Arzt, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden. Möglicherweise können Sie Nicorette Pflaster anwenden, müssen aber zunächst mit Ihrem Arzt Rücksprache halten, wenn Sie vor kurzem (innerhalb der letzten 3 Monate) einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten haben. wenn Sie Schmerzen im Brustkorb (instabile Angina pectoris) oder Angina pectoris in Ruhe haben. wenn Sie eine Herzerkrankung haben, die die Geschwindigkeit Ihres Herzschlags oder Ihren Herzrhythmus beeinflusst. wenn Sie an Bluthochdruck leiden, der durch Arzneimittel nicht ausreichend eingestellt ist. wenn Sie eine schwere oder mittelschwere Lebererkrankung haben. wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden. wenn Sie eine Zuckerkrankheit (Diabetes) haben. wenn Ihre Schilddrüse überaktiv ist. wenn Sie einen Tumor der Nebennieren (Phäochromozytom) haben. wenn Sie ein Magen- oder ein Zwölffingerdarmgeschwür haben. wenn Sie an einer Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) leiden. Ihr Arzt wird die Risiken einer Nicotin-Ersatztherapie gegen die des Weiterrauchens sorgfältig abwägen. Um das Risiko von Verbrennungen zu vermeiden, sollte Nicorette Pflaster vor einer Magnetresonanztomographie (MRT) entfernt werden. Eine bereits bestehende durch Tabak verursachte Abhängigkeit von Nicotin kann auch bei Anwendung von Nicotin-Ersatzprodukten fortdauern; die Anwendung von Nicotin allein ist jedoch weniger schädlich als Tabakrauchen. Gefahr bei kleinen Kindern Nicotindosen, die von erwachsenen und jugendlichen Rauchern toleriert werden, können bei kleinen Kindern schwere Vergiftungserscheinungen hervorrufen, die tödlich verlaufen können. Deshalb muss Nicorette TX Pflaster 25 mg jederzeit für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden. Da die Pflaster auch nach Gebrauch noch Nicotin enthalten, müssen sie so beseitigt werden, dass sie unter keinen Umständen in die Hand eines Kindes gelangen können. Kinder und Jugendliche Wenden Sie Nicorette TX Pflaster 25 mg bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt an, da nur begrenzte Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen. Anwendung von Nicorette TX Pflaster 25 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Wenn Sie das Rauchen aufgeben, kann sich durch die Umstellung des Körpers die Wirkung von Insulin verstärken. Ihr Arzt wird gegebenenfalls die Insulindosis verringern. Ebenso kann die Wirksamkeit folgender Arzneistoffe erhöht sein: Theophyllin zur Behandlung von Asthma Tacrin zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit Clozapin zur Behandlung der Schizophrenie Ropinirol zur Behandlung der Parkinson-Krankheit. Anwendung von Nicorette TX Pflaster 25 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es ist keine Beeinflussung der Wirkung durch Nahrungsmittel und Getränke bekannt. Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Es ist sehr wichtig, während der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufzuhören, da Rauchen zu einem verminderten Wachstum Ihres Babys und auch zu einer Frühgeburt oder Totgeburt führen kann. Am besten ist es, wenn Sie das Rauchen während der Schwangerschaft ohne die Anwendung nicotinhaltiger Arzneimittel aufgeben können. Falls Ihnen das nicht gelingt, sollten Sie Nicorette TX Pflaster 25 mg nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker anwenden. Stillzeit Nicotin geht ungehindert in die Muttermilch über, in Mengen, die selbst in therapeutischen Dosen den Säugling beeinträchtigen können. Die Anwendung von Nicorette TX Pflaster sollte daher während der Stillzeit vermieden werden. Falls Ihr Arzt die Anwendung einer Nicotinersatztherapie empfohlen hat, sollten Sie Produkte mit intermittierender Dosierung bevorzugen, da diese üblicherweise zu einer niedrigeren Nicotin-Tagesdosis führen als Pflaster. Bei der Anwendung von Produkten mit intermittierender Dosierung sollten Sie das Arzneimittel direkt nach dem Stillen anwenden und zwischen der Anwendung der intermittierenden Darreichungsform und dem nächsten Stillen so viel Zeit wie möglich vergehen lassen (mindestens 2 Stunden). Zeugungs-/Gebärfähigkeit Rauchen kann nachteilige Wirkungen auf die weibliche und männliche Fertilität (Fruchtbarkeit) haben. Es ist nicht bekannt, welchen spezifischen Anteil Nicotin an diesen Wirkungen hat. Frauen mit Kinderwunsch sollten aber nach Möglichkeit weder rauchen noch eine Nicotinersatztherapie durchführen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Nicorette hat keinen oder nur einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Wirkstoffe: Wirkstoffe: Mittelkettige Triglyceride; Basisches Butylmethacrylat-Copolymer (Ph.Eur.); Poly[acrylsäure-co-butylacrylat-co-(2-ethylhexyl)acrylat-co-vinyl-acetat] (5:15:75:5); Kaliumhydroxid; Croscarmellose-Natrium; Aluminiumtris (acetylacetonat); Abdeckschicht und abziehbare Schutzfolie: Poly(ethylenterephthalat)-Film Hilfstoffe: Mittelkettige Triglyceride, Basisches Butylmethacrylat-Copolymer (Ph. Eur.), Poly[acrylsäure-co-butylacrylat-co-(2-ethylhexyl)-acrylat-co-vinyl-acetat] (5 : 15 : 75 : 5), Kaliumhydroxid, Croscarmellose-Natrium, Aluminiumtris(acetylacetonat), Poly(ethylenterephthalat)-Film Pflichtext Nicorette® TX Pflaster 25 mg Wirkstoff: Nicotin. Anwendungsgebiet: Behandlung der Tabakabhängigkeit durch Linderung der Entzugserscheinungen. Unterstützung der Raucherentwöhnung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss.

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Stand: 01.10.2020
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nicorette® Pflaster 10 mg zur Raucherentwöhnung...
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Transdermales Pflaster Zur Anwendung bei Erwachsenen Wirkstoff: Nicotin Nicorette TX Pflaster 10 mg ist ein Tabakentwöhnungsmittel. Nicorette TX Pflaster 10 mg wird angewendet zur Behandlung der Tabakabhängigkeit durch Linderung der Entzugserscheinungen. Damit unterstützt Nicorette TX Pflaster 10 mg die Raucherentwöhnung. Durch zusätzliche Beratung und unterstützende Maßnahmen kann die Erfolgsrate erhöht werden. Wirkweise: Das NICORETTE® TX Pflaster bietet Ihnen eine einfache und nur einmal täglich anzuwendende Hilfe zur Bekämpfung des Rauchverlangens. Das Pflaster wird morgens auf die Haut aufgeklebt und gibt über den Tag verteilt Nicotin in kontrollierten Dosen ab. Abends nehmen Sie das Pflaster wieder ab - denn wer raucht schon im Schlaf! Dadurch nehmen Sie nur so viel Nicotin zu sich, wie Ihr Körper benötigt. Gleichzeitig reicht die Anwendung des NICORETTE® TX Pflasters zu Wachzeiten (etwa 16 Stunden) aus, um Entzugserscheinungen wirksam zu reduzieren. Mit dem NICORETTE® TX Pflaster wird Ihr Körper - analog zu Ihrem früheren Rauchverhalten - den ganzen Tag über mit einem relativ gleich bleibenden Nicotinspiegel versorgt. Daher ist das NICORETTE® TX Pflaster am besten geeignet für Raucher mit einem regelmäßigen Rauchverhalten. Das NICORETTE® TX Pflaster gibt es in drei Stärken (25mg, 15mg und 10mg). Jeder regelmäßige Raucher mit einem Konsum von mehr als 20 Zigaretten pro Tag sollte mit dem TX Pflaster 25mg beginnen und es über einen Zeitraum von 8 Wochen verwenden. Zur schrittweisen Entwöhnung vom Nicotin wechseln Sie danach je für 2 Wochen auf die jeweils schwächeren TX Pflaster 15mg und 10mg. Rauchen Sie weniger als 20 Zigaretten pro Tag, starten Sie die Therapie mit dem TX Pflaster 15mg. Nutzen Sie das Pflaster über einen Zeitraum von 8 Wochen und wechseln Sie danach auf das TX Pflaster 10mg für weitere 4 Wochen. Sie starten also mit einer hohen Dosis und entwöhnen sich schrittweise.Die meisten Raucher kommen mit einer Entwöhnungszeit von insgesamt drei Monaten zurecht. Kleben – aber wie? Kleben Sie morgens ein NICORETTE® TX Pflaster an eine trockene, fettfreie und unbehaarte Stelle des Körpers, am besten im Bereich des Oberkörpers, der Hüfte oder des Oberarms. Abends vor dem Schlafengehen nehmen Sie das Pflaster wieder ab. Achten Sie darauf, dass Sie am nächsten Tag eine andere Klebestelle auswählen. Sie sollten, während Sie das Pflaster anwenden, nicht rauchen. Beim kurzen Duschen kann das Pflaster auf der Haut verbleiben. Wenn Sie schwimmen gehen oder in die Sauna möchten, nehmen Sie das Pflaster vorübergehend ab . Wirkstoffe: Wirkstoffe: Mittelkettige Triglyceride; Basisches Butylmethacrylat-Copolymer (Ph.Eur.); Poly[acrylsäure-co-butylacrylat-co-(2-ethylhexyl)acrylat-co-vinyl-acetat] (5:15:75:5); Kaliumhydroxid; Croscarmellose-Natrium; Aluminiumtris(acetylacetonat); Abdeckschicht und abziehbare Schutzfolie: Poly(ethylenterephthalat)-Film Hilfstoffe: Mittelkettige Triglyceride, Basisches Butylmethacrylat-Copolymer (Ph. Eur.), Poly[acrylsäure-co-butylacrylat-co-(2-ethylhexyl)-acrylat-co-vinyl-acetat] (5 : 15 : 75 : 5), Kaliumhydroxid, Croscarmellose-Natrium, Aluminiumtris(acetylacetonat), Poly(ethylenterephthalat)-Film Hinweise: Bitte sprechen Sie vorab mit Ihrem Arzt, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden. Möglicherweise können Sie Nicorette Pflaster anwenden, müssen aber zunächst mit Ihrem Arzt Rücksprache halten, wenn Sie vor kurzem (innerhalb der letzten 3 Monate) einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten haben. wenn Sie Schmerzen im Brustkorb (instabile Angina pectoris) oder Angina pectoris in Ruhe haben. wenn Sie eine Herzerkrankung haben, die die Geschwindigkeit Ihres Herzschlags oder Ihren Herzrhythmus beeinflusst. wenn Sie an Bluthochdruck leiden, der durch Arzneimittel nicht ausreichend eingestellt ist. wenn Sie eine schwere oder mittelschwere Lebererkrankung haben. wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden. wenn Sie eine Zuckerkrankheit (Diabetes) haben. wenn Ihre Schilddrüse überaktiv ist. wenn Sie einen Tumor der Nebennieren (Phäochromozytom) haben. wenn Sie ein Magen- oder ein Zwölffingerdarmgeschwür haben. wenn Sie an einer Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) leiden. Ihr Arzt wird die Risiken einer Nicotin-Ersatztherapie gegen die des Weiterrauchens sorgfältig abwägen. Um das Risiko von Verbrennungen zu vermeiden, sollte Nicorette Pflaster vor einer Magnetresonanztomographie (MRT) entfernt werden. Eine bereits bestehende durch Tabak verursachte Abhängigkeit von Nicotin kann auch bei Anwendung von Nicotin-Ersatzprodukten fortdauern; die Anwendung von Nicotin allein ist jedoch weniger schädlich als Tabakrauchen. Gefahr bei kleinen Kindern Nicotindosen, die von erwachsenen und jugendlichen Rauchern toleriert werden, können bei kleinen Kindern schwere Vergiftungserscheinungen hervorrufen, die tödlich verlaufen können. Deshalb muss Nicorette TX Pflaster 10 mg jederzeit für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden. Da die Pflaster auch nach Gebrauch noch Nicotin enthalten, müssen sie so beseitigt werden, dass sie unter keinen Umständen in die Hand eines Kindes gelangen können. Kinder und Jugendliche Wenden Sie Nicorette TX Pflaster 10 mg bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt an, da nur begrenzte Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen. Anwendung von Nicorette TX Pflaster 10 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, bzw. kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. gegebenenfalls die Insulindosis verringern. Ebenso kann die Wirksamkeit folgender Arzneistoffe erhöht sein: Theophyllin zur Behandlung von Asthma Tacrin zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit Clozapin zur Behandlung der Schizophrenie Ropinirol zur Behandlung der Parkinson-Krankheit. Anwendung von Nicorette TX Pflaster 10 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es ist keine Beeinflussung der Wirkung durch Nahrungsmittel und Getränke bekannt. Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Es ist sehr wichtig, während der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufzuhören, da Rauchen zu einem verminderten Wachstum Ihres Babys und auch zu einer Frühgeburt oder Totgeburt führen kann. Am besten ist es, wenn Sie das Rauchen während der Schwangerschaft ohne die Anwendung nicotinhaltiger Arzneimittel aufgeben können. Falls Ihnen das nicht gelingt, sollten Sie Nicorette TX Pflaster 10 mg nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker anwenden. Stillzeit Nicotin geht ungehindert in die Muttermilch über, in Mengen, die selbst in therapeutischen Dosen den Säugling beeinträchtigen können. Die Anwendung von Nicorette TX Pflaster sollte daher während der Stillzeit vermieden werden. Falls Ihr Arzt die Anwendung einer Nicotinersatztherapie empfohlen hat, sollten Sie Produkte mit intermittierender Dosierung bevorzugen, da diese üblicherweise zu einer niedrigeren Nicotin-Tagesdosis führen als Pflaster. Bei der Anwendung von Produkten mit intermittierender Dosierung sollten Sie das Arzneimittel direkt nach dem Stillen anwenden und zwischen der Anwendung der intermittierenden Darreichungsform und dem nächsten Stillen so viel Zeit wie möglich vergehen lassen (mindestens 2 Stunden). Zeugungs-/Gebärfähigkeit Rauchen kann nachteilige Wirkungen auf die weibliche und männliche Fertilität (Fruchtbarkeit) haben. Es ist nicht bekannt, welchen spezifischen Anteil Nicotin an diesen Wirkungen hat. Frauen mit Kinderwunsch sollten aber nach Möglichkeit weder rauchen noch eine Nicotinersatztherapie durchführen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Nicorette hat keinen oder nur einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Pflichttext: Nicorette® TX Pflaster 10 mg, 15 mg, 25 mg. Wirkstoff: Nikotin. Anwendungsgebiet: Behandlung der Tabakabhängigkeit durch Linderung der Entzugssymptome. Unterstützung der Raucherentwöhnung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss. Stand: 01/2015

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Transdermales Pflaster Zur Anwendung bei Erwachsenen Wirkstoff: Nicotin Nicorette TX Pflaster 10 mg ist ein Tabakentwöhnungsmittel. Nicorette TX Pflaster 10 mg wird angewendet zur Behandlung der Tabakabhängigkeit durch Linderung der Entzugserscheinungen. Damit unterstützt Nicorette TX Pflaster 10 mg die Raucherentwöhnung. Durch zusätzliche Beratung und unterstützende Maßnahmen kann die Erfolgsrate erhöht werden. Wirkweise: Das NICORETTE® TX Pflaster bietet Ihnen eine einfache und nur einmal täglich anzuwendende Hilfe zur Bekämpfung des Rauchverlangens. Das Pflaster wird morgens auf die Haut aufgeklebt und gibt über den Tag verteilt Nicotin in kontrollierten Dosen ab. Abends nehmen Sie das Pflaster wieder ab - denn wer raucht schon im Schlaf! Dadurch nehmen Sie nur so viel Nicotin zu sich, wie Ihr Körper benötigt. Gleichzeitig reicht die Anwendung des NICORETTE® TX Pflasters zu Wachzeiten (etwa 16 Stunden) aus, um Entzugserscheinungen wirksam zu reduzieren. Mit dem NICORETTE® TX Pflaster wird Ihr Körper - analog zu Ihrem früheren Rauchverhalten - den ganzen Tag über mit einem relativ gleich bleibenden Nicotinspiegel versorgt. Daher ist das NICORETTE® TX Pflaster am besten geeignet für Raucher mit einem regelmäßigen Rauchverhalten. Das NICORETTE® TX Pflaster gibt es in drei Stärken (25mg, 15mg und 10mg). Jeder regelmäßige Raucher mit einem Konsum von mehr als 20 Zigaretten pro Tag sollte mit dem TX Pflaster 25mg beginnen und es über einen Zeitraum von 8 Wochen verwenden. Zur schrittweisen Entwöhnung vom Nicotin wechseln Sie danach je für 2 Wochen auf die jeweils schwächeren TX Pflaster 15mg und 10mg. Rauchen Sie weniger als 20 Zigaretten pro Tag, starten Sie die Therapie mit dem TX Pflaster 15mg. Nutzen Sie das Pflaster über einen Zeitraum von 8 Wochen und wechseln Sie danach auf das TX Pflaster 10mg für weitere 4 Wochen. Sie starten also mit einer hohen Dosis und entwöhnen sich schrittweise.Die meisten Raucher kommen mit einer Entwöhnungszeit von insgesamt drei Monaten zurecht. Kleben – aber wie? Kleben Sie morgens ein NICORETTE® TX Pflaster an eine trockene, fettfreie und unbehaarte Stelle des Körpers, am besten im Bereich des Oberkörpers, der Hüfte oder des Oberarms. Abends vor dem Schlafengehen nehmen Sie das Pflaster wieder ab. Achten Sie darauf, dass Sie am nächsten Tag eine andere Klebestelle auswählen. Sie sollten, während Sie das Pflaster anwenden, nicht rauchen. Beim kurzen Duschen kann das Pflaster auf der Haut verbleiben. Wenn Sie schwimmen gehen oder in die Sauna möchten, nehmen Sie das Pflaster vorübergehend ab . Wirkstoffe: Wirkstoffe: Mittelkettige Triglyceride; Basisches Butylmethacrylat-Copolymer (Ph.Eur.); Poly[acrylsäure-co-butylacrylat-co-(2-ethylhexyl)acrylat-co-vinyl-acetat] (5:15:75:5); Kaliumhydroxid; Croscarmellose-Natrium; Aluminiumtris(acetylacetonat); Abdeckschicht und abziehbare Schutzfolie: Poly(ethylenterephthalat)-Film Hilfstoffe: Mittelkettige Triglyceride, Basisches Butylmethacrylat-Copolymer (Ph. Eur.), Poly[acrylsäure-co-butylacrylat-co-(2-ethylhexyl)-acrylat-co-vinyl-acetat] (5 : 15 : 75 : 5), Kaliumhydroxid, Croscarmellose-Natrium, Aluminiumtris(acetylacetonat), Poly(ethylenterephthalat)-Film Hinweise: Bitte sprechen Sie vorab mit Ihrem Arzt, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden. Möglicherweise können Sie Nicorette Pflaster anwenden, müssen aber zunächst mit Ihrem Arzt Rücksprache halten, wenn Sie vor kurzem (innerhalb der letzten 3 Monate) einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten haben. wenn Sie Schmerzen im Brustkorb (instabile Angina pectoris) oder Angina pectoris in Ruhe haben. wenn Sie eine Herzerkrankung haben, die die Geschwindigkeit Ihres Herzschlags oder Ihren Herzrhythmus beeinflusst. wenn Sie an Bluthochdruck leiden, der durch Arzneimittel nicht ausreichend eingestellt ist. wenn Sie eine schwere oder mittelschwere Lebererkrankung haben. wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden. wenn Sie eine Zuckerkrankheit (Diabetes) haben. wenn Ihre Schilddrüse überaktiv ist. wenn Sie einen Tumor der Nebennieren (Phäochromozytom) haben. wenn Sie ein Magen- oder ein Zwölffingerdarmgeschwür haben. wenn Sie an einer Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) leiden. Ihr Arzt wird die Risiken einer Nicotin-Ersatztherapie gegen die des Weiterrauchens sorgfältig abwägen. Um das Risiko von Verbrennungen zu vermeiden, sollte Nicorette Pflaster vor einer Magnetresonanztomographie (MRT) entfernt werden. Eine bereits bestehende durch Tabak verursachte Abhängigkeit von Nicotin kann auch bei Anwendung von Nicotin-Ersatzprodukten fortdauern; die Anwendung von Nicotin allein ist jedoch weniger schädlich als Tabakrauchen. Gefahr bei kleinen Kindern Nicotindosen, die von erwachsenen und jugendlichen Rauchern toleriert werden, können bei kleinen Kindern schwere Vergiftungserscheinungen hervorrufen, die tödlich verlaufen können. Deshalb muss Nicorette TX Pflaster 10 mg jederzeit für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden. Da die Pflaster auch nach Gebrauch noch Nicotin enthalten, müssen sie so beseitigt werden, dass sie unter keinen Umständen in die Hand eines Kindes gelangen können. Kinder und Jugendliche Wenden Sie Nicorette TX Pflaster 10 mg bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt an, da nur begrenzte Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen. Anwendung von Nicorette TX Pflaster 10 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, bzw. kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. gegebenenfalls die Insulindosis verringern. Ebenso kann die Wirksamkeit folgender Arzneistoffe erhöht sein: Theophyllin zur Behandlung von Asthma Tacrin zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit Clozapin zur Behandlung der Schizophrenie Ropinirol zur Behandlung der Parkinson-Krankheit. Anwendung von Nicorette TX Pflaster 10 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es ist keine Beeinflussung der Wirkung durch Nahrungsmittel und Getränke bekannt. Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Es ist sehr wichtig, während der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufzuhören, da Rauchen zu einem verminderten Wachstum Ihres Babys und auch zu einer Frühgeburt oder Totgeburt führen kann. Am besten ist es, wenn Sie das Rauchen während der Schwangerschaft ohne die Anwendung nicotinhaltiger Arzneimittel aufgeben können. Falls Ihnen das nicht gelingt, sollten Sie Nicorette TX Pflaster 10 mg nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker anwenden. Stillzeit Nicotin geht ungehindert in die Muttermilch über, in Mengen, die selbst in therapeutischen Dosen den Säugling beeinträchtigen können. Die Anwendung von Nicorette TX Pflaster sollte daher während der Stillzeit vermieden werden. Falls Ihr Arzt die Anwendung einer Nicotinersatztherapie empfohlen hat, sollten Sie Produkte mit intermittierender Dosierung bevorzugen, da diese üblicherweise zu einer niedrigeren Nicotin-Tagesdosis führen als Pflaster. Bei der Anwendung von Produkten mit intermittierender Dosierung sollten Sie das Arzneimittel direkt nach dem Stillen anwenden und zwischen der Anwendung der intermittierenden Darreichungsform und dem nächsten Stillen so viel Zeit wie möglich vergehen lassen (mindestens 2 Stunden). Zeugungs-/Gebärfähigkeit Rauchen kann nachteilige Wirkungen auf die weibliche und männliche Fertilität (Fruchtbarkeit) haben. Es ist nicht bekannt, welchen spezifischen Anteil Nicotin an diesen Wirkungen hat. Frauen mit Kinderwunsch sollten aber nach Möglichkeit weder rauchen noch eine Nicotinersatztherapie durchführen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Nicorette hat keinen oder nur einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Pflichttext: Nicorette® TX Pflaster 10 mg, 15 mg, 25 mg. Wirkstoff: Nikotin. Anwendungsgebiet: Behandlung der Tabakabhängigkeit durch Linderung der Entzugssymptome. Unterstützung der Raucherentwöhnung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Johnson & Johnson GmbH, 41470 Neuss. Stand: 01/2015

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nicorette® Mint Spray Set, 1mg/Sprühstoß
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Indikation: Das Arzneimittel wird angewendet, um Sie beim Aufgeben des Rauchens zu unterstützen, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören möchten. Dabei handelt es sich um eine Behandlungsart, die als Nicotinersatztherapie bezeichnet wird. Das Arzneimittel lindert Nicotinentzugserscheinungen einschließlich des Rauchverlangens, d. h. die Beschwerden, die beim Einstellen des Rauchens auftreten. Wenn Sie Ihrem Körper plötzlich kein Nicotin mehr über das Rauchen von Tabak zuführen, können bei Ihnen unangenehme Empfindungen auftreten, die als Entzugserscheinungen bezeichnet werden. Durch die Anwendung des Arzneimittels können Sie diese unangenehmen Empfindungen und das Rauchverlangen lindern oder ganz verhindern. Dies liegt daran, dass Sie Ihrem Körper über einen kurzen Zeitraum weiterhin eine kleine Menge Nicotin zuführen. Das Arzneimittel enthält keinen Teer, Kohlenmonoxid oder andere im Zigarettenrauch befindlichen Giftstoffe. Um Ihre Chancen der Raucherentwöhnung zu erhöhen, sollten Sie, falls möglich, zusätzliche Beratung und Unterstützung einholen.   Dosierung: Wenden Sie das Spray immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen das Spray nicht anwenden. Die folgende Übersicht zeigt das empfohlene schrittweise Vorgehen bei der Anwendung des Arzneimittels. Schritt 1: Wochen 1 bis 6 Wenden Sie 1 oder 2 Sprühstöße an, wenn Sie normalerweise eine Zigarette rauchen würden oder wenn Sie das Verlangen haben, zu Rauchen. Wenden Sie zunächst einen Sprühstoß an. Falls dadurch Ihr Verlangen nicht innerhalb weniger Minuten nachlässt, wenden Sie den zweiten Sprühstoß an. Wenn 2 Sprühstöße erforderlich sind, können bei den folgenden Anwendungen gleich 2 Sprühstöße hintereinander angewendet werden. Die meisten Raucher benötigen 1 oder 2 Sprühstöße alle 30 bis 60 Minuten. Wenn Sie zum Beispiel 15 Zigaretten pro Tag rauchen, sollten Sie im Laufe des Tages mindestens 15-mal 1 oder 2 Sprühstöße anwenden. Wenden Sie nicht mehr als 2 Sprühstöße direkt hintereinander oder 4 Sprühstöße pro Stunde über 16 Stunden an. Über einen Zeitraum von 24 Stunden beträgt die Höchstdosis jeweils 64 Sprühstöße innerhalb von 16 Stunden. Schritt 2: Wochen 7 bis 9 Beginnen Sie, die Anzahl der Sprühstöße pro Tag zu verringern. Am Ende von Woche 9 sollten Sie nur noch die Hälfte der in Schritt 1 durchschnittlich angewendeten Anzahl von Sprühstößen pro Tag anwenden. Schritt 3: Wochen 10 bis 12 Verringern Sie die Anzahl der Sprühstöße pro Tag weiter, so dass Sie in Woche 12 nicht mehr als 4 Sprühstöße pro Tag anwenden. Wenn Sie die Anwendung auf 2 - 4 Sprühstöße pro Tag verringert haben, sollten Sie die Anwendung des Arzneimittels beenden. Nach Beendigung der Behandlung können Sie in Versuchung kommen, wieder zu rauchen. Bewahren Sie daher nicht verwendetes Spray auf, da ein Rauchverlangen ganz plötzlich auftreten kann. Falls Sie das Verlangen haben zu Rauchen, wenden Sie ein oder auch zwei Sprühstöße an, falls ein Sprühstoß nicht innerhalb weniger Minuten hilft. Normalerweise sollten Sie das Arzneimittel 3 Monate lang anwenden, jedoch nicht länger als 6 Monate. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten, wenn Sie das Spray länger als 6 Monate anwenden müssen.   Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Eine Überdosierung von Nicotin kann auftreten, wenn Sie während der Anwendung des Arzneimittels zusätzlich rauchen. Wenn ein Kind das Spray angewendet hat oder Sie versehentlich eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten, müssen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen oder die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses aufsuchen. Nicotindosen, die von erwachsenen Rauchern toleriert werden, können bei kleinen Kindern schwere Vergiftungserscheinungen hervorrufen, die tödlich verlaufen können. Die Anzeichen einer Überdosierung sind Krankheitsgefühl (Übelkeit), Erbrechen, vermehrter Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Schwindel, Hörstörungen und ausgeprägtes Schwächegefühl. Bei hohen Dosen kann es in der Folge zu Blutdruckabfall, schwachem und unregelmäßigem Puls, Atembeschwerden, sehr starker Müdigkeit, Kreislaufkollaps und Krampfanfällen kommen.   Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.   Art und Weise: Sie sollten während der Behandlung das Rauchen ganz einstellen. Die Übersicht in der Packungsbeilage zeigt das empfohlene schrittweise Vorgehen bei der Anwendung von diesem Präparat. Gebrauch des Spenders Richten Sie die Spraydüse auf Ihren offenen Mund und halten Sie sie so dicht wie möglich an Ihren Mund. Drücken Sie fest oben auf den Spender, um einen Sprühstoß in Ihren Mund freizusetzen. Vermeiden Sie es dabei, die Lippen zu benetzen. Damit kein Spray in Ihren Rachen gelangt, sollten Sie während des Sprühens nicht einatmen. Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie für einige Sekunden nach dem Sprühen nicht schlucken. Schließen Sie den Spender nach jeder Anwendung, um die Anwendung des Spenders durch Kinder und versehentliches Sprühen zu verhindern. Achten Sie darauf, während der Anwendung des Sprays nichts in die Augen zu sprühen. Falls Spray in die Augen gelangt, müssen Sie die Augen gründlich mit Wasser ausspülen. Weitere Informationen siehe Packungsbeilage.   Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Das Arzneimittel kann die gleichen Nebenwirkungen hervorrufen wie andere Arten der Nicotinzufuhr. Die Nebenwirkungen hängen im Allgemeinen von der Dosis ab, die Sie anwenden. Wirkungen, die mit der Raucherentwöhnung in Zusammenhang stehen (Nicotinentzug) Einige der unerwünschten Wirkungen, die bei Ihnen auftreten können, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, können Entzugserscheinungen sein aufgrund der Abnahme der Nicotinzufuhr. Zu diesen unerwünschten Wirkungen zählen: Reizbarkeit, Aggression, Ungeduld oder Frustration Ängstlichkeit, Ruhelosigkeit oder Konzentrationsstörungen Nächtliches Erwachen oder Schlafstörungen Gesteigerter Appetit oder Gewichtszunahme Gedrückte Stimmung Starkes Rauchverlangen Langsamer Herzschlag Zahnfleischbluten oder Mundgeschwüre Schwindel oder Benommenheit Husten, Halsentzündung, verstopfte oder laufende Nase Verstopfung Wenn folgende schwere seltene Nebenwirkungen (Anzeichen eines Angioödems) auftreten, beenden Sie die Anwendung des Arzneimittels und suchen Sie sofort einen Arzt auf: Schwellung von Gesicht, Zunge oder Rachen Schwierigkeiten beim Schlucken Nesselausschlag zusammen mit Atembeschwerden Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen): Schluckauf (kommt besonders häufig vor) Kopfschmerzen, Übelkeit (Krankheitsgefühl) Reizung im Rachen Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Lokale Wirkungen des Sprays wie Brennen, Entzündung im Mund, Veränderungen des Geschmacksempfindens Trockenheit im Mund oder vermehrter Speichelfluss Verdauungsbeschwerden (Dyspepsie) Schmerzen oder Beschwerden im Bauch Erbrechen, Blähungen oder Durchfall Müdigkeit Überempfindlichkeit (Allergie) Kribbeln Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): Auswirkungen auf die Nase wie laufende oder verstopfte Nase und Niesen Pfeifende Atmung (Bronchospasmus) oder erschwerte Atmung (Dyspnö), Engegefühl im Hals Hautrötung (Erröten), vermehrtes Schwitzen Auswirkungen im Mund wie Kribbeln im Mund, Entzündung der Zunge, Mundgeschwüre, Schädigung der Mundschleimhaut oder Veränderungen der Stimme, Schmerzen in Mund und Hals, Aufstoßen Herzklopfen (Palpitationen), erhöhte Herzfrequenz, Bluthochdruck Hautausschlag und/oder Hautjucken (Pruritus, Urtikaria) Abnorme Träume Beschwerden und Schmerzen im Brustbereich Schwäche, Unwohlsein Unregelmäßiger Herzschlag Zahnfleischbluten Laufende Nase Selten (kann bis zu einem von 1000 Behandelten betreffen): Schluckstörung, verminderte Schmerzempfindlichkeit im Mund Würgen Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Verschwommensehen, vermehrte Tränenbildung (Tränensekretion) Trockenheit im Hals, Magen-Darm-Beschwerden, schmerzende Lippen Hautrötung Allergische Reaktionen einschließlich Schwellung von Gesicht und Mund (Angioödem oder Anaphylaxie) Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.   Wechselwirkungen Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die einen der folgenden Wirkstoffe enthalten: Theophyllin zur Behandlung von Asthma Tacrin zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit Clozapin zur Behandlung der Schizophrenie Ropinirol zur Behandlung der Parkinson-Krankheit Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Während der Anwendung des Sprays dürfen Sie nicht essen oder trinken.   Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Nicotin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie unter 18 Jahre alt sind. wenn Sie nie geraucht haben.   Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Es ist sehr wichtig, während der Schwangerschaft mit dem Rauchen aufzuhören, da Rauchen zu einem verminderten Wachstum Ihres Babys und auch zu einer Frühgeburt oder Totgeburt führen kann. Am besten ist es, wenn Sie das Rauchen ohne Anwendung nicotinhaltiger Arzneimittel aufgeben können. Falls Ihnen das nicht gelingt, sollten Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit der medizinischen Fachkraft, die Ihre Schwangerschaft begleitet, mit Ihrem Hausarzt oder mit einem Arzt in einem Zentrum anwenden, das auf die Unterstützung von Personen spezialisiert ist, die das Rauchen aufgeben wollen. Stillzeit Die Anwendung des Sprays sollte während der Stillzeit vermieden werden, da Nicotin in die Muttermilch übergeht und Ihr Kind beeinträchtigen kann. Wenn Ihnen Ihr Arzt die Anwendung des Arzneimittels empfohlen hat, sollten Sie das Spray unmittelbar nach dem Stillen und nicht in den letzten zwei Stunden vor dem Stillen anwenden. Fertilität Rauchen erhöht bei Frauen und Männern das Risiko für Unfruchtbarkeit. Es ist nicht bekannt, welche Auswirkungen dabei Nicotin auf die Fruchtbarkeit hat.   Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie vorab mit Ihrem Arzt, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden. Möglicherweise können Sie das Spray anwenden, müssen aber zunächst mit Ihrem Arzt Rücksprache halten, wenn Sie vor kurzem (innerhalb der letzten 3 Monate) einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten haben. wenn Sie Schmerzen im Brustkorb (instabile Angina pectoris) oder Angina pectoris in Ruhe haben. wenn Sie eine Herzerkrankung haben, die die Geschwindigkeit Ihres Herzschlags oder Ihren Herzrhythmus beeinflusst. wenn Sie an Bluthochdruck leiden, der durch Arzneimittel nicht ausreichend eingestellt ist. wenn Sie jemals allergische Reaktionen hatten mit Schwellungen von Lippen, Gesicht und Rachen (Angioödem) oder juckendem Hautausschlag (Urtikaria). Die Anwendung von Nicotinersatzmitteln kann manchmal derartige Reaktionen auslösen. wenn Sie eine schwere oder mittelschwere Lebererkrankung haben. wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden. wenn Sie eine Zuckerkrankheit (Diabetes) haben. wenn Ihre Schilddrüse überaktiv ist. wenn Sie einen Tumor der Nebennieren (Phäochromozytom) haben. wenn Sie ein Magen- oder ein Zwölffingerdarmgeschwür haben. wenn Sie an einer Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) leiden. Das Arzneimittel darf nicht von Nichtrauchern angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es wurden keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen beobachtet.

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Cannabis und Cannabidiol (CBD) richtig anwenden
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- Fundiert: So hilft die Heilpflanze Cannabis Kranken wie Gesunden- Kompetent: Die Autoren sind anerkannte Spezialisten und bloggen regelmäßig zum Thema Cannabis als Medizin- Hilfreich: konkrete Empfehlungen bei über 40 Erkrankungen oder Beschwerden- Aktuell und ausgezeichnet: Die 2. Auflage wurde erweitert und von der Stiftung Gesundheit zertifiziertAlles über medizinisches Cannabis und Cannabidiol (CBD)Die Therapie mit Cannabis und einzelnen Cannabinoiden findet wachsende Zustimmung. Die erfahrenen Heilpraktiker Anne Wanitschek und Sebastian Vigl bieten in diesem Ratgeber einen aktuellen und faktenbasierten Überblick: Sie klären darüber auf, was die jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Heilpflanze Hanf für gesunde und kranke Menschen bedeuten.Anwendungsmöglichkeiten bei über 40 Erkrankungen oder BeschwerdenVon Ängsten über Epilepsie bis hin zur Raucherentwöhnung: Anne Wanitschek und Sebastian Vigl zeigen, wie Cannabis und Cannabidiol bei über 40 Erkrankungen oder Beschwerden angewandt werden können. Neben den Anwendungsgebieten gibt der Ratgeber wichtige Hilfestellungen zu Ergänzungsmöglichkeiten mit anderen Heilpflanzen - so lässt sich der Entourage-Effekt nutzen und die Wirksamkeit von Cannabinoiden steigern.Auf dem aktuellsten StandDie 2., aktualisierte Auflage von "Cannabis und Cannabidiol (CBD) richtig anwenden" enthält u.a. ein vollständiges Verzeichnis der zitierten Studien und wurde von der Stiftung Gesundheit zertifiziert.Auswahl der Anwendungsgebiete:- Akne- Alzheimer-Krankheit- Arthritis- Depression/depressive Verstimmung- Diabetes- Menstruationsbeschwerden- Migräne- Parkinson-Krankheit- Schmerzen- Schlafapnoe-Syndrom- Tourette-Syndrom- Tumorschmerzen

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