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Adjuvante nichtmedikamentöse Therapieansätze bei Morbus Parkinson ab 109.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.02.2020
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Adjuvante nichtmedikamentöse Therapieansätze bei Morbus Parkinson ab 109.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.02.2020
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Die Vielfalt der angewandten Methoden in der nichtmedikamentösen adjuvanten Therapie spiegelt das Bestreben in den Parkinsonkliniken mit rehabilitativem Charakter wider, Lebensqualität und Wohlbefinden chronisch Kranker und deren Angehöriger zu verbessern. Die auf einem Treffen der deutschen Parkinsonkliniken vorgestellten Therapien zeigen, dass bei Parkinsonpatienten neue Lebensinhalte gegeben und neue Interessen geweckt werden können.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Morbus Parkinson in der Pflege: Die Integration...
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Schätzungen zufolge sind in Österreich derzeit 20.000 Menschen von Parkinson betroffen. Darüber hinaus steigt mit zunehmendem Alter die Wahrscheinlichkeit daran zu erkranken. Durch die demografische Entwicklung ist bis zum Jahr 2050 mit einer Verdreifachung zu rechnen. Die Pflege und die Betreuung von Betroffenen stellt daher vor allem im Bereich der Langzeitpflege eine große Herausforderung für die Zukunft dar. Neben moderner Pharmakotherapie kommt adjuvanten Therapien zunehmend eine aktivere Rolle zu, denn Parkinson Betroffene sollen in ihrer Selbstständigkeit gefördert werden. Welche Art von Pflege von Parkinson betroffene Menschen benötigen und wie adjuvante Therapien in die tägliche Pflege integriert werden können ist Thema dieses Buches.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Pflege bei Parkinson. Einsatz von Adjuvanten Th...
35,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,0, bfi Gesundheits- und Krankenpflegeschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Schätzungen zufolge sind in Österreich 20000 Menschen an Par-kinson erkrankt und mit zunehmendem Alter steigt das Risiko davon betroffen zu sein weiter an - ab dem 80. Lebensjahr liegt die Wahrscheinlichkeit bereits bei bis zu 3,5% (Ger-schlager, 2009, S. 22). Durch die demografische Entwicklung verstärkt sich dieses Problem weiter und bis zum Jahr 2030 werden doppelt so viele Menschen an Parkinson leiden als heu-te (Dorsey et al., 2007, zit. aus Oertel et al, 2012, S. 35). Parkinson stellt für Pflegekräfte eine grosse Herausforderung dar, da für eine professionelle Versorgung nicht nur die nor-male Grundpflege gefragt ist, sondern Betroffene eine, auf die jeweilige Lebenssituation abgestimmte ganzheitliche Be-trachtung und Betreuung benötigen (vgl., Ebersbach et al., 2010, S. 49). Denn von Parkinson betroffene Mensch benötigen beispielsweise einfach mehr Zeit bei der Verrichtung alltäg-licher Tätigkeiten und daher würde eine unter Zeitdruck vor-genommene Pflegehandlung, nur zu einer Verstärkung der Krank-heitssymptome führen (vgl., Ebersbach et al., 2010, S. 53). Die Behandlung von Morbus Parkinson hat in den vergangenen Jahren grosse Fortschritte gemacht, aber trotz aller Weiter-entwicklung auf medikamentöser oder operativer Ebene, spielen ergänzende Therapien nach wie vor eine wichtige Rolle, im Kampf gegen diese Krankheit und den Auswirkungen (vgl., Trenkwalder et al., 2011, S. 31). Krankengymnastik bei Parkinson dient sowohl dem Erhalt und der Förderung von körperlicher Aktivität, als auch der Prä-vention wie z.B. die Sturzprophylaxe. Zusätzliche alternative Methoden etwa Tai Chi oder Qigong wirkten sich positiv auf motorische Beschwerden, auf das Gangbild sowie auf die postu-rale Stabilität aus (Keus et al. 2007 und 2009, zit. aus DGN, 2012, S. 22). Der Autor möchte mit dieser Arbeit aufzeigen, dass Parkinson-Betroffene chronisch erkrankte Menschen sind, deren jeweilige Tagesverfassung (noch dazu) abrupten Schwankungen unterworfen ist. Daher benötigen diese eine individuell kompatible und auf Ressourcenerhaltung ausgerichtete Pflege. Ein weiterer Focus der Arbeit liegt darauf, aufzuzeigen, wie adjuvante Therapien im Langzeitpflegebereich praktikabel in den tägli-chen Pflege- bzw. Betreuungsablauf integriert werden und dadurch die Lebensqualität, sowie das Wohlbefinden, der Par-kinson Betroffenen verbessern können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Pflege bei Parkinson. Einsatz von Adjuvanten Th...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,0, bfi Gesundheits- und Krankenpflegeschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Schätzungen zufolge sind in Österreich 20000 Menschen an Par-kinson erkrankt und mit zunehmendem Alter steigt das Risiko davon betroffen zu sein weiter an - ab dem 80. Lebensjahr liegt die Wahrscheinlichkeit bereits bei bis zu 3,5% (Ger-schlager, 2009, S. 22). Durch die demografische Entwicklung verstärkt sich dieses Problem weiter und bis zum Jahr 2030 werden doppelt so viele Menschen an Parkinson leiden als heu-te (Dorsey et al., 2007, zit. aus Oertel et al, 2012, S. 35). Parkinson stellt für Pflegekräfte eine große Herausforderung dar, da für eine professionelle Versorgung nicht nur die nor-male Grundpflege gefragt ist, sondern Betroffene eine, auf die jeweilige Lebenssituation abgestimmte ganzheitliche Be-trachtung und Betreuung benötigen (vgl., Ebersbach et al., 2010, S. 49). Denn von Parkinson betroffene Mensch benötigen beispielsweise einfach mehr Zeit bei der Verrichtung alltäg-licher Tätigkeiten und daher würde eine unter Zeitdruck vor-genommene Pflegehandlung, nur zu einer Verstärkung der Krank-heitssymptome führen (vgl., Ebersbach et al., 2010, S. 53). Die Behandlung von Morbus Parkinson hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht, aber trotz aller Weiter-entwicklung auf medikamentöser oder operativer Ebene, spielen ergänzende Therapien nach wie vor eine wichtige Rolle, im Kampf gegen diese Krankheit und den Auswirkungen (vgl., Trenkwalder et al., 2011, S. 31). Krankengymnastik bei Parkinson dient sowohl dem Erhalt und der Förderung von körperlicher Aktivität, als auch der Prä-vention wie z.B. die Sturzprophylaxe. Zusätzliche alternative Methoden etwa Tai Chi oder Qigong wirkten sich positiv auf motorische Beschwerden, auf das Gangbild sowie auf die postu-rale Stabilität aus (Keus et al. 2007 und 2009, zit. aus DGN, 2012, S. 22). Der Autor möchte mit dieser Arbeit aufzeigen, dass Parkinson-Betroffene chronisch erkrankte Menschen sind, deren jeweilige Tagesverfassung (noch dazu) abrupten Schwankungen unterworfen ist. Daher benötigen diese eine individuell kompatible und auf Ressourcenerhaltung ausgerichtete Pflege. Ein weiterer Focus der Arbeit liegt darauf, aufzuzeigen, wie adjuvante Therapien im Langzeitpflegebereich praktikabel in den tägli-chen Pflege- bzw. Betreuungsablauf integriert werden und dadurch die Lebensqualität, sowie das Wohlbefinden, der Par-kinson Betroffenen verbessern können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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